O Haupt voll Blut und Wunden


Die Melodie zu dem Choral stammt von Wolfgang Wessnitzer (1629-1697), Organist in Hamburg und in Celle.
Als weitere Choralsuiten für dieselbe Besetzung sind bisher erschienen: "Lobe den Herren" (Edition 3257), "Hosianna Davids Sohne" (Edition 2546), "Erschienen ist der herrlich Tag" (Edition 3321), "Nun preiset alle Gottes Barmherzigkeit" (Edition 2590), "Geh aus, mein Herz, und suche Freud" (Edition 3282) und "Alles ist an Gottes Segen" (Edition 3281).
Sieben Choralpartiten für Soloinstrument und Orgel liegen mit dieser Ausgabe vor. Die Themen der Choräle decken inhaltlich ein weites Spektrum ab. So ergeben sich z.B. bei dem Choral "O Haupt voll Blut und Wunden" auch zwei weitere Möglichkeiten der Verwendung: "Wie soll ich dich empfangen" (aus Bachs Weihnachtsoratorium) oder "Mein Gmüth ist mir verwirret, das macht ein Jungfrau zart" als ursprüngliches Liebeslied von Hans-Leo Hassler.
Wer auf seinem Instrument durch Technik glänzen will, dürfte bei dieser Musik wohl nicht ganz auf seine Kosten kommen. Hier geht es in erster Linie um Artikulation, Ausdruck und Tonschönheit, nicht um schwindelnde Höhen oder virtuose Läufe.
Die Partiten ermöglichen auch dem leistungsbereiten Laienmusiker erfolgreiche Möglichkeiten. Vor-, Zwischen- und Nachspiele, die nur von der Orgel ausgeführt werden, sollen vor allem den Blechbläsern entgegenkommen.
Bei den Tempoangaben ist von Blechbläsern ausgegangen. Natürlich entscheidet der Solist das Tempo, zumal die Möglichkeiten des Soloinstruments verschieden sind (Violine anders als Violoncello oder Blockflöte anders als Posaune).



x    VS 3364 | 7.00 EUR



 VS 3364 



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