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Frieder Reich ist Trompeter, Musikpädagoge und Ensembleleiter aus Calw. Neben seinem eigenen Spiel insbesondere als Orchestertrompeter und Kammermusikpartner ist er ein überregional anerkannter Dozent fürTrompete und Ensembleleitung. Zu seinen SchülerInnen zählen Musikbegeisterte unterschiedlicher Altersklassen ebenso wie Kandidaten in Vorbereitung auf das Musikstudium oder Studierende der Trompete. Frieder Reich entwuchs der Posaunenarbeit, deren Ensembles und Lehrgänge bis heute zu seinen regelmäßigen Tätigkeits-feldern gehören, insbesondere als Dozent für Trompete und Ensembleleitung auf Lehrgängen verschiedener Posaunenwerke Deutschlands. Ebenso ist er in Sinfonie- und Blasorchestern als Dirigent und im Rahmen der BDB-Musikakademie Staufen als Dozent tätig. Seine Publikationen umfassen neben seiner Methode für das Trompeten-Spiel Kompositionen und Arrangements für Blechbläserensembles und Kammerorchester sowie kulturkritische Aufsätze und Artikel im Bereich der Musikpädagogik und Musikermedizin. Nach Studien der Schulmusik, Trompete sowie des künstlerisch-pädagogischen Masters im Fach Trompetean den Musikhochschulen Freiburg und Madrid lebt Frieder Reich in Freiburg. Seine besondere Art, SchülerInnen wie auch Ensemblemitgliedern zu begegnen, lässt vielerorts einen Nährboden erwachsen, auf welchem sich die Musizierenden selbstbestimmt und selbstverantwortlich entfalten können – so einer von unterschiedlichen Ansätzen, die bei seinen Gegenübern Freude und Begeisterung für erfolgreiches musikalisches Tätigsein entfachen. www.friederreich.de
Mehr Info und Werke >Reinhard Ellsel geboren 1965, wuchs auf in Enger in Westfalen. Er studierte Evangelische Theologie in Münster, Tübingen, Bern und Heidelberg. In Rothenburg an der Neiße war er gemeinsam mit seiner Frau für neun Monate im Gemeindedienst tätig. Nach dem Vikariat in Lüdenscheid arbeitete er bei der evangelischen Wochenzeitung .UNSERE KIRCHE" und absolvierte dabei eine journalistische Ausbildung. Danach war er zwölf lahre Gemeindepfarrer in Bielefeld-Sennestadt. Seit Anfang 2008 arbeitet er als Pfarrer im Kirchenkreis Lübbecke. Daneben schreibt er Gedichte und veröffentlicht Bücher -zum Beispiel zur Bergpredigt und zu lochen Klepper. Vier Kinder gehören zu seiner Familie, mit der er in Lübbecke wohnt.
Mehr Info und Werke >IRIS RIEG studierte Schulmusik, sowie Kirchenmusik-A und erwarb für Orgel ihr Diplom und ihr Konzertexamen. Stipendien des DAAD und des Sokrates-Programms ermöglichten ihr gleichzeitig ein Studium am CNSMD in Paris. Zahlreiche internationale Auszeichnungen bei Orgel- und Kirchenmusikwettbewerben, sowie Bestnoten der Kritik für ihre Solo-CDs begleiten ihre künstlerische wie pädagogische Karriere. Sie unterrichtet leidenschaftlich gern an der Universität und Dommusik Köln, und ist als freischaffende Konzertorganistin und Autorin tätig. 2021 erhielt sie das Stipendium Neustart Kultur Klassik des Deutschen Musikrates. Ihr Schaffen mündete in diversen Verlagsveröffentlichungen.
Mehr Info und Werke >Hans-Georg Rieth (*1968) ist als nebenberuflicher Chorleiter und Organist im Westerwald tätig. Er komponiert und arrangiert Chorwerke, die stets die Freude an der Musik im Blick haben und vor allem den Bedürfnissen kleinerer Chöre gerecht werden sollen.
Mehr Info und Werke >Joachim Roller (*1970 in Schwabach/Mittelfranken) studierte nach seinem Abitur Evangelische Kirchenmusik in Nürnberg und Essen, wo er 1996 sein A-Examen mit Auszeichnung ablegte. Nach drei Semestern Theologiestudium in Erlangen promovierte er 2000 an der Universität Bayreuth über die Continuopraxis in den Kantaten Bachs (summa cum laude). Es folgten Tätigkeiten an mehreren Kantorenstellen, Gymnasien und Hochschulen.Seit 1984 erfolgten zahlreiche Konzerte, Produktionen für Funk und Fernsehen sowie eine Vielzahl an Publikationen. Derzeit unterrichtet er an einem Nürnberger Gymnasium sowie an der Evangelischen Hochschule Nürnberg und arbeitet nebenberuflich als Kantor in Nürnberg. Sein besonderes Engagement gilt derKünstlerseelsorge im Rahmen seines Konvents Haus Asaph. Er ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder.
Mehr Info und Werke >In Kirchheim/Teck wurde Kurt Rom-mel am 20. Dezember 1926 geboren. Die Stadt bezeichnete er als seinen „Wurzelboden". Wir wissen es heule, die Kindheil prägl am stärksten. So auch bei Kurt Rommel: „Mein Rückhall war die Familie. Meine Mutter verstand es, in der Familie Nestwärme zu bieten. Wir fühlten uns darin wohl. Sie konnte Feste gestalten und die Wohnung in der Advents-, Weihnachts- und Osterzeit schmücken. Wir suchten Gedichte und Lieder aus, lasen sie, musizierten und sangen miteinander. Manchmal war die Mutter die einzige Sängerin: Der Vater saß am Harmonium, ich am Klavier, der Bruder spielte Violine und die Schwester Blockflöte." Früh zeigten sich musische Interessen, im Deutschunterricht wurde er angeregt, selber „Gedichte" zu schreiben. Mit 11 Jahren schrieb er seinen ersten Reim. Er sang in der Kurrende, lernte Klavier und Orgel und konnte mit 16 Jahren bereits den Organistendiensl in Notzingen übernehmen. Schon nach der Konfirmation entschied er sich, Pfarrer zu werden. Dann brach 1939 der Krieg aus. Er wurde Soldat. Seinen 18. Geburtstag musste er am Westwall feiern. In französischer Kriegsgefangenschaft (1945-1947) begann er das Studium der evangelische Theologie. Es folgten: Tübinger Stift (1947), Erstes Examen (1951), Vikarial in Baiersbronn-Ton-bach [1951-52), Gemeindepfarrer in Friedrichshafen-Ailingen (1952-1960), Stadtjugendpfarrer in Stuttgart-Bad Cannslott (1960-1966), Pfarrer in Schwenningen (1966-1974), theologischer Redakteur und später Chefredakteur des Evangelischen Gemeindeblatls für Württemberg [ 1974-1991), „auf der fast höchsten Kanzel Württembergs". (Quelle: Württembergische Blätter Mai/Juni 2011)
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